Wenn man Alois Kracher fragt, klingt alles irgendwie selbstverständlich: "Ich habe das Glück, dass Klima und Boden hier wunderbar zusammenspielen. Und was mir die Natur bietet, das versuche ich auch, in die Flasche zu bringen."

Verkoster und Weinjournalisten lassen dagegen alle verbalen Hemmungen fallen und werden zu Poeten, wann immer sie über die Weine von Alois Kracher schreiben.
Sie loben "die puren reifen Aromen, die seidige Reichhaltigkeit und Eleganz" (Stuart Pigott). Manche nennen sie "the most astonishing dessert wines I have ever encountered" (Frederic Koeppel) oder schwärmen von den "lustvollsten Weißweinen, die man sich denken kann" (Charles Metcalfe). Selbst trockenen Briten wie Jancis Robinson entschlüpfen Superlative wie "ein wundervoller Klassiker vom Meister".
Pierre Antoine Rovani, der Partner von Robert Parker, bekennt: "Alois Kracher brach in mein Leben wie eine Alarmsirene in ein friedliches Schläfchen".